Kryosauna: Kältesauna & Ganzkörperkältetherapie

Informationen über Kryosauna & Kältetherapie

Was ist eine Kryosauna?

Kryosauna-offenDie Kryosauna ist ein modernes Therapiegerät, welches in Kliniken und Rehazentren, wie z.B in der renomierten Kerkhoff Klinik in Bad Nauheim, unter dem Begriff Ganzkörperkältetherapie zum Einsatz kommt. Wir sind einer der ganz wenigen Anbieter im süddeutschen Raum, die diese Therapieform ohne Klinikaufenthalt und Rezept ermöglichen.

In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte belegt werden, dass eine kurzzeitige Einwirkung extremer Kälte in einer so genannten Kältesauna (ähnlich wie die Kältekammer) genügt, um Schmerzen zu lindern, entzündliche Prozesse einzudämmen, verkrampfte Muskulatur zu lockern, das Immunsystem zu stärken und den Fettzellenabbau anzuregen.

Man betritt die Kältekammer in Badekleidung und innerhalb kürzester Zeit wird die Luft auf eine Temperatur zwischen -110 und -160 Grad abgekühlt. Die Abkühlung betrifft nur den Körper und man kann sich während der Behandlung mit dem Therapeuten unterhalten und normal atmen.

Die Haut erreicht dabei Temperaturen um 0 Grad und der Körper reagiert mit einer Fülle von biochemischen Vorgängen .Die peripheren Gefäße verengen sich und die inneren Organe werden maximal durchblutet. Durch die Erwärmung der inneren Organe spürt man während der Behandlung nur ein prickeln auf der Haut.

Die Dauer der Behandlung liegt zwischen 2 und 3 Minuten. Nach der Behandlung tritt der entgegengesetzte Effekt ein und Hormone wie Dopamin und Endorphin werden ausgeschüttet. Schmerzpatienten sind nach der Behandlung wesentlich besser therapierbar, da sich Schmerzen auf ein Minimum reduzieren lassen.

„Die Reduzierung des Arzneimittelverbrauchs nach serieller Ganzkörperkältetherapie ist in mehreren Studien […] bestätigt worden. Sie ist hauptsächlich auf die antiphlogistische und analgetische Wirkung der Ganzkörperkältetherapie zurück zu führen.“

  • Prof. Dr. sc. med. Winfried Papenfuß (Autor von “Die Kraft aus der Kälte”. edition k.)

Nervalreflektorische Vorgänge bei Schmerzen:

Die Ganzkörperkältetherapie gehört zur großen Palette der physikalischen Therapien. Ihre Effekte bleiben nicht lokal begrenzt auf einzelne Körperpartien, sondern sie erfasst mehr oder weniger den ganzen Organismus. Dies geschieht über die Auslösung verschiedener Wirkungsmechanismen, die über das Reizaufnahmeorgan Haut, nur sie wird der Kälte ausgesetzt, in Gang gesetzt werden. Man spricht hier von einem Reiz-Reaktions-Adaptionsprinzip.

Die schockartige, kurze Kälteeinwirkung von Lufttemperaturen unter minus 130 Grad auf die nahezu gesammte Körperoberfläche bewirken, daß die Haut schlagartig auf Temperaturen unter 5 Grad heruntergekühlt wird. Auf Grund des starken physikalischen Reizes wird eine unmittelbare Reaktion des Körpers hervorgerufen.

Die kapillaren Gefäße unter der Haut verengen sich sehr stark (Vasokinstriktion), wodurch der Blutzufluss in die Haut und damit auch der Wärmetransport stark reduziert wird. Gleichzeitig strömt das Blut aus der Peripherie in die inneren Organe, um die Körperkerntemperatur aufrecht zu erhalten.

In der Haut befinden sich eine Fülle von Thermorezeptoren, die auf Kälte oder Wärme reagieren. Die Kaltsensoren sind Endigungen der A- Delta Nervenfasern. Die Nozizeptoren sind Schmerzrezeptoren, die in der Haut, den Gelenken, Muskeln und inneren Organen vorkommen.Sie enden als freie Nervenfasern in den sogenannten C- Nervenfasern oder in den A-Delta Nervenfasern. Die C- Nervenfasern leiten Schmerzensignale, wie sie z.B. bei Entzündungen, Arthrosen oder auch bei Neurodermitis der Juckreiz, über das Rückenmark in den Thalamus und zur Großhirnrinde.Das führt zur Sinneswahrnehmung Schmerz.

Durch die Aktivierung der A-Delta Fasern über die Kälteeinwirkung werden diese vom Gehirn als Schmerz wahrgenommen. C Fasern und A-Delta Fasern teilen sich dieselben Nervenbahnen im Rückenmark, die den Schmerzreiz ins Gehirn leiten. A-Delta Fasern werden wesentlich schneller weitergeleitet, da sie unmittelbar reagieren, wie z.B. beim Griff auf eine heiße Herdplatte. Die enorme Menge an aktivierten A-Delta Fasern blockiert für Stunden den C Faser Schmerz.

Durch serielle Behandlungen wird der C- Faser Schmerz immer wieder gehemmt und das Neuropeptit P, welches einen entscheidenden Faktor bei chronischen Schmerzen einnimmt, nämlich die unverhältnismäßige Verstärkung von Schmerzen, kann durch die dauernde Unterbrechung wieder auf ein normales Niveau gesenkt werden.

Die Sensibilisierung des Schmerzgedächtnisses wird also durch Gegenirritationen eingedämmt oder im besten Fall aufgehoben. Durch die Herabsetzung der Schmerzschwelle können z.B. betroffene Gelenke wieder besser bewegt und die gelenknahe Muskulatur wieder aktiviert werden. Degenerative Prozesse (Muskelschwund) können vermieden werden und der Gelenkknorpel kann wieder durch Bewegung besser mit Nährstoffen versorgt werden

Einwirkung der Kältetherapie auf entzündliche Prozesse:

Von den Entzündungen müssen wir die chronische und die akute Entzündung unterscheiden. Die akute Entzündung ist zwar unangenehm, aber dient als protektiver Mechanismus zur Heilung von Zell- oder Gewebeschädigungen. Eine Entzündung ist meistens schmerzhaft und geht mit Ödemen einher. Die chronische Entzündung kann sich aus einer akuten Entzündung entwickeln oder der Verlauf kann auch primär chronisch sein. D.h. es gibt in diesem Fall keine akute Entzündungsphase, wie z.B. der chronischen Polyarthritis oder Morbus Bechterew. Eine Entzündung bezieht immer Regulations- und Schutzsysteme in den Prozess mit ein. Auslöser dieser Reaktionen ist das Zentrale Nervensystem, besonders durch Strukturen im Hypothalamus ,im Stammhirn und im Limbischen System. Dabei werden Immunreaktionen ausgelöst, die in der Regel die Heilung der betroffenen Gebiete bewirken.

Bei Autoimmunerkrankungen funktioniert dieser Heilungsprozess nicht, da sich Autoantikörper bilden, die sich zerstörend gegen körpereigene Gewebestrukturen richten. Man spricht hier auch von einem gestörten Immungleichgewicht oder Immuntoleranz. Generell kann man davon ausgehen, daß es bei der Kältetherapie zu einer zentral gesteuerten Modifizierung von systemischen Schutzfunktionen kommt, die sich auf die Interaktion zwischen Thermorezeption,Nozizeption (Schmerzempfinden), sowie Vorgängen im Zentralen Nervensystem bezieht.

Die klinischen Ergebnisse der Entzündungshemmung sind auf diese Modifizierung zurückzuführen. Nämlich die Rückbildung der Ödeme, die Schmerzlinderung, die Minderung der Autoagression und Funktionsverbesserung entzündlicher Gelenke.

Resultierend aus diesen Vorgängen sind lokale und systemische Vorgänge wie die Blutgefäßtonisierung und in deren Folge die Minderung der Aktivität von Entzündungsmediatoren und Neurotransmittern. Desensibilisierung im nozizeptiven System mit einer Reduzierung der neurogenen Freisetzung von Entzündungsmediatoren.

Immunmodulation über das zentrale Aktivitätsniveaus mit der Beeinflussung von zellulären und nichtzellulären Imunkomponenten. Die Konzentration von entzündungsfördernden Zytokinen wird abgesenkt und die der entzündungshemmenden wird angehoben, wie zahlreiche Untersuchungen eindeutig belegen.

  •  -bei entzündlich-rheumatischen Gelenkerkrankungen wie z.B. Morbus Bechterew
  • – bei stumpfen Gelenkverletzungen
  • – bei chronischen Schmerzen, beispielsweise im Rahmen von Arthrosen, Fybromyalgie, Multiple Sklerose oder Morbus Crohn
  • – bei Spastik der Muskulatur oder muskulären Dysbalancen – bei entzündlichen Rückenschmerzen oder Wirbelsäulenerkrankungen
  • – bei Sehnenscheidenentzündungen
  • – nach orthopädischen Operationen
  • – bei Asthma bronchiale
  • – bei Hauterkrankungen, beispielsweise Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne vulgaris oder Psoriasis
  • – bei akuten Rückenschmerzen im Rahmen von Lumbalgien
  • – bei zentralen Ermüdungserscheinungen, Erschöpfung, Schlafstörungen, Depression oder Migräne
  • – bei Potenzstörung und nachlassender Libido
  • – restless legs Syndrom
  • – burn out Syndrom
  • -Wiederherstellung der Funktion geschwächter Organe

Juckreiz ist sehr lästig und Betroffene können dem Impuls meistens nicht widerstehen, doch zu kratzen. Besonders betroffen sind Patienten mit Neurodermitis (oder auch Psoriasis), bei denen nicht nur deren Alltag von quälendem Juckreiz geprägt ist, sondern teilweise auch die Nacht, die durch Schlaflosigkeit gekennzeichnet ist. Folgen davon sind die Aufrechterhaltung eines chronischen Teufelskreises mit der Folge von blutig kratzen und Entzündungen.

Klassische Therapieansätze sind immununterdrückende Cremes oder Salben gegen Juckreiz und bei stärker betroffenen auch der Einsatz von Medikamenten, mit all ihren Nebenwirkungen. Cortison kann die Haut dünner machen und als Tablette eingenommen kann es Einfluß auf Gewicht und Knochenfestigkeit nehmen.

Ein weiteres Mittel gegen Juckreiz ist die Bestrahlung mit UV-Licht, um die Haut abzuhärten und dadurch den Juckreiz zu unterdrücken. Leider hat die chronische Behandlung mit UV-Strahlen das Risiko, dass die Haut nicht nur schneller altern kann, sondern dass sich auch ein Hautkrebs entwickeln kann.

Sehr erfolgversprechend ist allerdings eine Studie von Dr. Klimenko mit dem Titel “Whole-Body Cryotherapy in Atopic Dermatitis” die eine Eissauna-Therapie als alternatives Mittel gegen Juckreiz bei Atopischer Dermatitis (Neurodermitis) untersucht hat.

Die Neurodermitiker machten 2 Wochen lang täglich eine Eissauna-Sitzung nachdem sie vorher alle Medikamente abgesetzt haben. Es wurde die Lebensqualität, die Schlafqualität und der Juckreiz gemessen. Alle Punkte verbesserten sich während des Anwendungszyklus, so dass man die Eissauna-Therapie durchaus als echte Alternative und neues Mittel gegen Juckreiz bei Neurodermitis oder auch Psoriasis sehen kann, um den Juckreiz zu verbessern. Insbesondere gibt es hier nicht die Nebenwirkungen, die bei herkömmlichen Medikamenten oder UV-Strahlung auftreten können und nebenbei wird noch das Immunsystem gestärkt und Schmerzen vermindert.

 

 

 

Viele Frauen versuchen verschiedene Therapieansätze, um die lästigen Cellulitis-Dellen ab zu mildern. Insgesamt gibt es unzählige klassische Ansätze Cellulitis zu behandeln, im Extremfall sogar medikamentös zum Beispiel mit Antibiotika, Kortison, Salizylaten usw, wobei diese Behandlung nur in frühen Stadien effektiv ist und meistens keinen relevanten Effekt im kosmetischen Bereich zeigt. Weitere Behandlungsansätze gegen Cellulitis: sind Sport machen, Ultraschall, Schockwellen, Infrarot, Kompressionshosen, Cremes mit verschiedenen Inhaltsstoffen und vieles mehr. Umso frustrierender ist es, dass selbst Sport und Anwendung dieser Methoden nur einen temporären und nicht wirklich überzeugenden, verbessernden Effekt haben.

Selbst die Studienlage (American Journal of Clinical Dermatologie 2015 Aug;16(4):243-56. Titel „Cellulite: an evidence-based review“ oder Journal of Cosmetetic Dermatology 2015 Sep;14(3):224-40 „Cellulite treatment: a comprehensive literature review“) zeigt keine positiven Ergebnisse für die meisten herkömmlichen Methoden gegen Cellulitis (wie Radiofrequenztherapie, Schockwellen, Infrarot, Ultraschall, Cremes jeglicher Art, Kompressiostherapie usw.) auf.

Die Ganzkörperkryotherapie, Kältekammerbehandlung oder Eissaunaanwendung ist ein neuer Ansatz, der bislang sehr erfolgversprechend erscheint.

Im kosmetischen Bereich ist eine Eissauna-Kur mit 10-20 Sitzungen alle 6-12 Monate empfohlen. Eissauna-Sitzungen verjüngen signifikant den äußeren ästhetischen Zustand der Haut durch verbesserte Mikrodurchblutung, optimierten Metabolismus und gesteigerter Hautspannung. Kryosauna Sitzungen sind effektiv in der Cellulitiskorrektur und unterstützenden nebenbei noch eine Gewichtsabnahme.

Nach der ersten Eissauna-Sitzung berichten viele Anwender schon, dass sie eine leichte Besserung verspüren. Nach nur 3 Anwendungen beginnen die Dellen schwächer zu werden. Nebenwirkungen wie Unbehagen oder Hautentzündungen wurden nicht beobachtet. Therapeutische Wirksamkeit der Ganzkörperkryotherapie ist assoziert mit der verbesserten peripheren Blutzirkulation, des verbesserten Lymphabtransportes und der massiven Stimulation des neuroendokrinen Systems (Hypothalamus-Hypophysen-Adrenalin-Komplex), was zu einem gesteigerten Lipidmetabolismus insbesondere in der Fettschicht (Subcutan-Schicht) führt. Die systemische Weitstellung der Oberflächengefäße verbessert den Blutfluß und in der Konsequenz die Ernährung und Oxygenierung (Versorgung mit Sauerstoff) des Gewebes.

Ein weiter positiver Faktor neben Cellulitisreduktion durch Eissauna ist die generelle Abnahme der Fettschicht. Gewichtsabnahme durch Fettgewebsreduktion kommt hauptsächlich durch Anregung des Metabolismus und Verbesserung der physiologischen Körperfunktionen zustande.

Die unmittelbare Wirkung beim Besuch der Kältesauna auf den Körper beschränkt sich in erster Linie auf einen erhöhten Kalorienverbrauch durch den Wärmeentzug. Um die Körpertemperatur aufrecht zu erhalten wird durch Muskelzittern Wärme produziert. Man spricht hier in der Regel von einem Verbrauch, der einer Stunde Ausdauertraining entspricht, hervorgerufen durch Anregung des Metabolismus und Steigerung des Stoffwechsels nach dem Saunabesuch.

Die mittelbare Wirkung beruht auf der Tatsache, dass wiederholte Anwendungen das braune Fettgewebe aktiviert, was bei erwachsenen Menschen im Gegensatz zu Säuglingen nur noch in geringer Prozentzahl vorhanden ist. Das braune Fettgewebe ist in der Lage zusätzlich Wärme zu produzieren in dem es Fettsäure aus dem weißen Fettgewebe verstoffwechselt. Es wird also normales Speicherfett verbrannt. Verantwortlich dafür ist das Protein Thermogenins, welches durch die wiederholten Kältereize aktiviert wird.

Das erklärt auch, weshalb so genannte Eisschwimmer einen stark erhöhten Anteil an braunem Fett und einen sehr niedrigen Körperfettanteil aufweisen. Eine Studie zur Dissertation von Bugayan 2011 mit 82 Personen bestätigt das eindrucksvoll. Untersucht wurden übergewichtige, junge Erwachsene aufgeteilt in drei Gruppen. Eine Gruppe Diät/Kryosauna, eine Diät/Sport und eine reine Diätgruppe.

Die Diät/Kryosauna Gruppe verlor im ersten Monat 16,4% an weissen Fettzellen. Die Diät/Sport Gruppe lag bei 9,2 % und die reine Diätgruppe bei 5,2 %. Auch wurde die Leptinkonzentration ( Sattmacherhormon ) bei allen Gruppen untersucht und der Spiegel bei der Kryo Gruppe war wesentlich höher,was auf das Hungergefühl  natürlich einen zusätzlichen positiven Einfluss hatte.

Vereine der Bundesliga, Serie A, NFL, NBA, Liga BBVA, RFL haben eine, bei der Tour der France oder Olympiade werden mobile Eissaunen / Kryosaunen eingesetzt. Selbst viele Nationalteams, K1-, MMA-Kämpfer, Boxer, Leichtathleten arbeiten mit Ganzkörperkälte. Zur Regeneration, Leistungssteigerung oder schnelleren Heilung bei Verletzungen ist diese Anwendung aus dem Profisportbereich nicht mehr wegzudenken. Auch hier sind die Einsatzmöglichkeiten der Kryotherapie vielfältig. Denn mit Kälte kann legal gedopt werden und deutlich schneller Muskelreizungen oder Verletzungen regeneriert werden.

3 Minuten Kryosauna (Kältekammer) vor oder nach einer sportlichen Leistung sind kein großer Zeitverlust, bringen aber eine Menge positiver Effekte. Die Muskeln reichern sich durch eine Kryosauna-Sitzung extrem mit Sauerstoff an, Entzündungsstoffe werden schneller abtransportiert. Die aerobe und anaerobe Leistungsfähigkeit wird in Studien nachgewiesen durch die Kryosauna gesteigert. Insbesondere Ausdauersportarten profitieren von einer Ganzkörperkryotherapie.

Die Anwendung der Ganzkörper Kältetherapie bewirkt nach einer starken Sporteinheit eine bis zu 50% verschnellerte Regeneration als ohne Eissauna. Verspannungen werden weniger, Muskelkater reduzieren sich durch kontinuierliche Eissauna-Gänge.

Die Kältekammer kann erstaunliche Effekte bewirken, was die Wiederherstellung nach Muskelfaserrissen, Prellungen, Verstauchungen oder sogar Operationen anbetrifft. Nicht nur die Schmerzen werden verbessert, auch die Heilung selbst ist schneller. Die Einsatzfähigkeit kommt durch die Kryosauna schneller wieder und die Ausfallzeiten sind geringer.

Hier nur eine kurze Auswahl an Studien im Leistungssportbereich.

  • Jungbrunnen für Haut, Körper und Seele
  • Gewichtsmanagement und Celluliteminderung
  • Entgiftung des Körpers
  • Verbesserte Durchblutung und positiver Einfluss auf das Blutgefäßsystem (Besenreißer und Krampfadern)
  • Verbesserung bei chronischen Schlafstörungen, Schmerzen und Migräne
  • Förderung des Wohlbefindens, Steigerung der Vitalität
  • Glücksgefühle durch Endorphine
  • Seelischer Ausgleich
  • Geistige Fitness
  • Neues Lebensgefühl
  • Entspannung
  • Stärkung des Immunsystems
  • unbehandelte Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Angina Pectoris
  • Nierenerkrankungen
  • Herzschrittmacher
  • Hypothyreose
  • Reynaud-Krankheit
  • Erkrankungen der Atemwege
  • akute Infektionskrankheiten
  • venöse Blutgerinnsel
  • übermäßiges Schwitzen der Haut
  • Parastesien bei Polineuropathie
  • Arteriosklerose
  • Krebserkrankung

Die Ganzkörperkältetherapie ist eine außerordentlich gut verträgliche Therapie, die im Körper keinerlei Stress erzeugt. Dies wurde durch verschiedene Untersuchungen bestätigt. Die typischen Stresshormone (z.B. Adrenalin, Cortisol) steigen während und nach der Behandlung nicht an. Somit können auch Kinder, ältere Menschen und Patienten mit Vorerkrankungen in der Regel problemlos behandelt werden.

Zum gegenwärtigen Stand der Erforschung und Nutzung von Ganzkörperkälteanwendungen

  • Eine selektive Literaturstudie, November 2011 von Prof. Dr. sc. med. Winfried Papenfuß Autor von “ Die Kraft aus der Kälte “: Papenfuss_Lit-Studie_GKKt_2011
  • Kältetherapie – Alternative zur konventionellen Behandlung des RLS? Eine Pilotstudie die von der RLS e. V Deutsche Restless Legs Vereinigung initiiert und finanziert wurde: Kältetherapie
  • Thermotherapie bei Rheuma: 5.4_Thermotherapie

Unsere Kryosauna Galerie

Auch kombinierbar mit unseren anderen Angeboten im Avita Fitness und Gesundheit

  • Wellnessbereich mit Wärmesauna
  • Ausdauertraining
  • Kryolipolyse /Fettpolster lokal behandeln
  • Kurse BodyCross Spinning Zumba u.w.
  • Gerätetraining
  • Rehasport
  • manuelle Therapie bei unserem Partner Pro Physio in Ludwigsburg und Asperg

Grundsätzlich ist die Ganzkörperkältetherapie als komplementäres Verfahren zugelassen und wird von den Krankenkassen auch bezahlt oder bezuschusst, sofern die entsprechende Indikation und eine ärztliche Verordnung im Rahmen einer physikalischen Therapie vorliegt. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Krankenkasse.

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